FE | MALE

16.10.2022 – 14.01.2023

Die Galerie präsentiert neueste AR Werke und stellt weibliche & männliche Kunst gegenüber.
Damit wird die vorangegangene Hommage an „Female Artists“ um die männliche Seite erweitert.
Nach dem Yin-/Yang-Prinzip stellt die Galerie die weiblichen und männlichen Positionen spannend gegenüber. „We all belong together“ – ja, weil wir so unterschiedlich sind, uns daher ergänzen und nur dadurch vollkommen werden können.
Mit einem Potpourri an namhaften, internationalen wie auch jungen aufstrebenden Künstler/innen schafft die Galerie mit FE | MALE Fläche sich in uns selbst, gemeinsam und im Anderen wieder zu spiegeln. Präsentiert werden einzigartige Werke aus dem Bereich Abstract Art, Portraitmalerei sowie skulpturale Arbeiten.
Ergänzt um die neuesten AR Augmented Reality Werke des Berliner Newcomer Künstlers Cevin Parker aus der bekannten Serie „Dreamland“. Nicht zuletzt werden durch sie die Besucher/innen in eine neue Dimension eintauchen können. Sowohl auditiv als auch visuell ein absoluter Höhepunkt.

Anlässlich der „Langen Nacht der Museen“ wird die Ausstellungseröffnung nicht nur bis in die späten Abendstunden zugänglich sein, sondern durch das spannende Programm zu einem ganz besonderen Highlight.

Die Künstler | innen
Cevin Parker (Berlin)
Mit seinen „Augmented Reality“ Werken aus der bekannten Serie „Dreamland“ ebnet Cevin Parker den Weg in neue Welten und heißt die Betrachter/innen auf außergewöhnliche Weise willkommen in einer Welt mit Raum für Kunst der neuen Art.

Edyta Gryzb (Polen)
Die Künstlerin Edyta Gryzb porträtiert mit hohem Wiedererkennungswerk das Gesicht der Frau im Pop Art Stil. Wir dürfen uns auf aussagekräftige Werke freuen, die mit knalligen Komponenten spielerisch für die weibliche Seite der Ausstellung stehen.

Simon Dorfner (München)
Als Künstler der alten Schule schafft Simon Dorfner mit seinen Werken malerisch und plastisch erhabene und tiefgründige Werke. Seine Skulptur „Aphrodite“ stellt die weibliche Schönheit aus der männlichen Perspektive dar.

Anna Herrgott (Bad Ems)
Die gelernte Kunstglaserin ist ein wahres Multitalent und bedient gleich mehrere verschiedene Bereiche der Kunst. Durch ihre Installation „LOVE YOURSELF“ präsentiert sie ein Werk, dass uns den Wert der Selbstliebe durch Interaktion vermittelt.

Lina Danitz (München)
Als Vertreterin der abstrakten Kunst steht Lina Danitz für Ausgeglichenheit, Kraft, Anmut und die Fähigkeit, in mehreren Welten die Balance halten zu können, ein. Das „Zu sich selbst stehen“, macht sie durch das durchdachte Platzieren ihrer typografischen Signatur in ihren Werken sichtbar.

Aleksandar Bezinovic (Kroatien)
Aleksandar Bezinovic steht Lina Danitz mit seinen in sich ruhenden geometrischen Formen gegenüber und vertritt damit die männliche Seite der abstrakten Kunst. Folgt man als Betrachter den Linien in seinen Arbeiten über den Horizont der Leinwand hinaus, gelangt man in neue Welten.

The Paperboi (München)
Dieser Künstler bedient sich im Entstehungsprozess seiner Werke an den Neuen Medien der Kunst. Malerisch bringt er seine Motive dann auf unterschiedliche Träger. Für FE I MALE schafft er in Zusammenarbeit mit Tabea Loske ein interaktives Modul, in dem die Betrachter/innen selbst zum Kunstwerk werden.

Kamile Lukrecija Lukosiute (Litauen)
Wir setzen ein Zeichen der Gemeinsamkeiten der Geschlechter, aber auch der Gemeinsamkeit der Wertigkeit aller Kunstgattungen. So sehen wir mit den Werken von Kamile Lukrecija Lukosiute auf durch die Street Art Kunst inspirierte Motive. In der Ausstellung fungiert sie als weibliches Pendant zu Paperboi.

Georg Pummer (Wien)
Die futuristischen Werke von Georg Pummer erinnern zum Teil an Pixelfragmente virtueller Daten. In seinen Werken bekommen wir nicht nur einen Einblick in die absolute Kunst der Moderne, sondern uns wird auch vor Auge geführt, dass der Schein trügen kann. Auf Beton zeigt der Künstler mit Acryl ein ganz und gar echtes Werk der Extraklasse.

Christian Junghanns (München/Berlin)
Als Absolvent der Universität der Künste in Berlin ist Christian Junghanns Profi auf dem Gebiet der visuellen Kommunikation. Seine Arbeiten sind jung, dynamisch, farbenfroh und abwechslungsreich. Wir präsentieren seine Werke gegenüber denen der Jungkünstlerin Jasmin Lamar, gemeinsam betonen sie die Vielseitigkeit der Möglichkeiten, sich künstlerisch zu verwirklichen.

Astrid Stoefhas (Hamburg)
Eine ganz andere Art der Präsentation liefert Astrid Stoefhas mit ihrer „Kunst aus der Box“. Wir bedienen mit ihren Werken den Aspekt, Kunst greifbar zu machen und freuen uns auf den weiblichen Charme, den sie mit sich bringen.